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Ju-Jutsu Jugend Trainingslager 2014

(2014-01-31, Seibersbach)

 

Am letzten Januar Wochenende 2014 traf sich der Ju-Jutsu-Nachwuchs aus ganz Rheinland-Pfalz zum Dreitägigen Trainingswochenende (31.01.2014 – 02.02.2014) in der Sportschule Seibersbach.


Das schon Kultstatus genießende Trainingslager wird nun schon zum 8. Mal in Folge veranstaltet. Dieses Jahr konnten die Jugendreferentinnen des JJVRP, Birgit und Helga Schönberger, auch einen ganz persönlichen Erfolg feiern. Knapp dreißig junge Nachwuchs Ju-Jutsuka aus dem ganz Rheinland und der Pfalz fanden sich dieses Jahr zusammen, um gemeinsam zu trainieren – eine beachtliche Leistung.


Auch dieses Jahr standen für den Nachwuchs wieder hochkarätige Referenten auf der Matte. Neben Birgit (2. Dan) und Helga Schönberger (2. Dan), war wie auch die Jahre zuvor, wieder Andreas Kolbe (6. Dan), Technikreferent des JJVRP, bereit sein Wissen und Können an den Nachwuchs weiterzugeben.


Von Freitag auf Samstag stand für die Jüngsten die Vorbereitung zur traditionellen „Sonntagsprüfung“ zum 5. Kyu auf dem Trainingsplan. An dieser Stelle übernahm Birgit die Kleinere der beiden Gruppen. Im Dojo wurden fleißig O-soto-otoshi (Beinstellen), Teisho-tsuki (Handallenstoß), Yoko-ude-gatame (Armstreckhebel) bis zur nahen Perfektion geübt. An dieser Stelle schon einmal vorweg genommen, alle fünf Jungs und vier Mädchen haben die Prüfung am folgenden Sonntag mit Bravur bestanden – herzlichen Glückwunsch.
Die Größeren bauten ihre Matte unter der Anleitung von Helga Schönberger in der Sporthalle auf. Noch am Freitagabend startet die erste Trainingseinheit. Aufgabe war es, selbstständig Verteidigungen in Anlehnung an die Duo-Serie A und B zu entwickeln und der Gruppe im Anschluss vorzuführen. Hierbei wuchsen Einige über sich selbst hinaus und präsentierten schön anzusehende Ju-Jutsu-Techniken.


Am Samstag übernahm Andreas Kolbe mit Unterstützung von Helga Schönberger und Dirk Hahn (2. Dan) die Gruppe. Im Gepäck hatte Andreas Techniken im Bereich Komplexaufgabe-Fausttechniken sowie Gegen- und Weiterführungstechniken. Hiervon profitierten insbesondere die Anwärter auf den 4. und 3. Kyu.
Während am Sonntag die Jüngeren ihre Prüfung bereits absolvierten konnten, hatten die Älteren die Gelegenheit an ihrem Technikprogramm zu feilen. Es war der Gruppe anzumerken, dass Ihnen die Einheiten der letzten zwei Tage in den Knochen steckte. Trotzdem haben sich Alle tapfer durchgebissen.


Alles in Allem kann dieses Trainingslager nicht nur als ein toller Erfolg, sondern auch als Meilenstein bezeichnet werden. Kommendes Jahr sind die Ziele bereits gesteckt und vierzig jugendliche Teilnehmer angepeilt.


Malte Janssen

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